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Rotary-Clubs: 40.000 Euro für die Kinder

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Freuen sich über den Erfolg von "Sternstrahlen" (v.l.): Projekt-Koordinator Christian Badde, Uwe Kelle (Diakonie), Winfried Eismann, Therese Neunes (Caritas), Axel Nissen und Axel Meermann. Foto: anf

Münster - Damit werden Kinderaugen zum Leuchten gebracht. Die Rotary-Clubs in Münster haben auch 2017 wieder eine weihnachtliche Spendenaktion gemacht. Das Geld kommt Kindern und Jugendlichen zugute.
Von Anna Spliethoff


Die Rahmenbedingungen für die Spendenaktion der münsterischen Rotary-Clubs hätten besser sein können. Das findet zumindest Projekt-Koordinator Christian Badde. Das Wetter im Advent sei sogar für Münster schlecht gewesen, und die Adventszeit zudem sehr kurz. Trotzdem haben die Rotarier unter dem Motto „Sternstrahlen“ auch 2017 wieder fast 40.000 Euro für Projekte in der Kinder- und Jugendarbeit zusammengetragen.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel

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"Sternstrahlen" als Hoffnungsschimmer

ROTARY-CLUBS STARTEN  WEIHNACHTS-SPENDENPROJEKT AM DRUBBEL 

HPE 3818 
Die "Sternstrahlen"-Verkaufshütte der Rotary-Clubs am Drubbel wurde jetzt mit Vertretern von Caritas und Diakonie eröffnet. Projekt-Koordinator ist Dr. Christian badde (4. v.l.)

Von Helmut P. Etzkorn
MÜNSTER. 
Es ist eine bewährte Rotary-Erfolgsstory, die bisland schon über 450 000 Euro eingebracht und besonders ärmeren Jugendlichen in Münster neue Perspektiven und Chancen eröffnet hat: Am Dienstag öffnete am Drubbel, mitten zwischen Münsters Weihnachtsmärkten, die "Sternstrahlen"-Verkaufshütte. Bis zum 21. Dezember verkaufen dort Ehrenamtliche aus allen sechs lokalen Rotary-Clubs Geschenkpapier und Weihnachtskarten. Unterstützt werden damit soziale Projekte in Münster. So werden die "Sternstrahlen" für die Betroffenen zum Hoffnungsschimmer.
"Rund 7000 kinder leben hier bei uns in prktären Finanzverhältnissen und dürfen nicht den Anschluss an die Gesellschaft verlieren. Statt Ausgrenzungen ist Teilhabe für uns Rotarier wichtig. Deshalb fördern wir projekte von Caritas und Diakonie", sagt Koordinatir Dr. Christian Badde.
Die Caritas betreut rund 70 ehrenamtliche Familienpaten, die sich um sozial schwächere Familien kümmern. Gestärkt werden soll die Eigenverantwortlichkeit der Familien. paten vermitteln soziale und erzieherische Fähigkeiten. Mit den "Sternstrahlen"- Erlösen wird die Schulung der Familienpaten bezahlt. Es gibt auch Geld, damit kleine Ausflüge beispielsweise in den Zoo möglich sind.
Ein stärkeres Selbstwertgefühl unter dem Motto "Ich kann was, ich bin wer!" steht im Fokus von kreativen Angeboten für Familien. Kinder schreiben ein Theaterstück, gemeinsam wird musiziert und fotografiert. "Das macht Spaß und verspricht kleine Erfolgserlebnisse", so Badde. Sozialpädagogen betreuen diese Projekte für insgesamt rund 200 Kinder.
Ein umgestalteter Bauwagen dient als "zauberburg" für Kinder, die nicht mit ihren Familien in den Urlaub fahren können. Immer vor den Sommerfeiren beteiligen sich bis zu 100 Heranwachsende an dem vielseitigen Freizeitprojekt.
Das aktuelle Motiv für die Geschenkkarte, angelehnt an das Märchen "Die Prinzessin auf der Erbse", stammt von der Künstelrin Silke Rehberg.

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Licht am Ende des Tunnels

Rotarv - Sprachstudium mit beruflicher Orientierung untertützt 44 Flüchtlinge

Von Helmut P. Etzkorn
MÜNSTER. 
Für die Syrerin Juman Baloukh (42), bis 2014 Bauingenieurin und Dozentin an der Universität Alepo, ist es ein kompletter Neuanfang. Am Ende des langen Tunnels aus Flucht, Vertreibung, Todesängsten um die Familie und Neianfang in Münster, ist jetzt viel Licht zu sehen. 
Auf Vermittlung der münsterischen Rotary-Clubs hat Juman Baloukh inzwischen ihr Sprachstipendium erfolgreich absolviert und jetzt einen Praktikumsplatz im Roxeler Ingenieurbüro Thomas & Bökamp bekommen. Dort macht sie das, was sie schon in ihrer Heimat praktizierte: Die Statik von Brücken und Gebäuden berechnen, Empfehlungen für mögliche Sanierungen geben. Jeden Tag fährt sie mit dem Fahrrad von Gremmendorf nach Roxel zur Arbeit, und weil sie trotz inzwischen guter Deutschkenntnisse nicht jeden Fachausdruck sofort einordnen kann, speichert sie sich die mündlichen Hinweise von ihren Chefs auf dem Handy um sie sich noch einmal in Ruhe anhören zu können.
"Durch den Kontakt mit den Kollegen klappt es jeden Tag besser mit der Sprache. Münster hat mir in so kurzer Zeit so viel gegeben, wir sind hier angekommen", sagt sie. Ihr Mann Khaled Ali ebenfalls ein Rotary-Stipendiat, hat als Wirtschaftsfachmann inzwischen eine Stelle bei der Bezirksregierung bekommen, die beiden Kinder sind in Schule und Kita integriert. "Sie ist mit viel Herzblut dabei und hat gute Chancen auf eine langfristige Berufsperspektive", so Firmenchef Dr. Heniz Bökamp.
Alle sechs lokalen Rotary-Clubs in Münster starteten im Herbst 2015 ihren gemeinsamen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen aus Syrien, dem Irak und Iran, aus Eritrea und Afghanistan. Inzwischen sind 44 Stipendien in Zusammenarbeit mit dem Job-Center der Gesellschaft für Berufsförderung und Ausbildung sowie dem Einsatz von Firmenchefs, die in den Rotary-Clubs aktiv sind, entstanden und von den Clubs finanziert worden. 
"Von Anfang an war man sich einig, dass dies eine Gemeinschaftsaufgabe aller Clubs ist", so die Rotary-Sprecher Klaus Anderbrügge und Karl-Heinz Sümmermann. Inzwischen haben 15 Prkatika begonnen, fünf Ausbildungs- und zwei Arbeitsplätze sind vermittelt. Dazu kommen Studienplatzzusagen und Promotionsstudien. "Flüchtlinge mit Bleibeperspektive sollen eine nachhaltige Perspektive bekommen", so Sümmermann.
Neben Sprachkursen sei die "gezielte Einführung in die Arbeitswelt ausschlaggebend". Auch wenn der Prozess sich über Jahre hinziehe, lohne er sich. "Wir gewinnen wertvolle Mitglieder für unsere Gesellschaft. Jede gelungene Integration wirkt sich positiv auf das Aufnahmeklime in Deutschland aus", so Anderbrügge.
 

 

HPE 3834Muntere Plauderei: Prof. Kasper König (rechts), künstlerischer Leiter der Juman Baloukh (3.v.l) berechnet jetzt im Roxeler Ingenieurbüro Thomas & Bökamp Brücken. Die 42-jährige aus Syrien gehört zu den erfolgreichen Teilnehmern am Rotary-Sprachstipednium mit beruflicher Orientierung. Ein großes Team unterstützt sie.

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Ausgezeichnete Flüchtlingsarbeit

Stiftung würdigte Initiativen für ihr Engagement mit dem Bürgerpreis

ausgezeichnete fluechtlingsarbeit 
Die Bürgerstiftung hat am Montagabend im Rathausfestsaal die Flüchtlingshilfe Münster Süd-Ost, die Initiative "elbén" und das Integrationsforum mit dem Preis "Bürger machen Zukunft" ausgezeichnet. Foto: Matthias Ahlke

Westfälische Nachrichten, 5.12.2017
MÜNSTER.
Die Stiftung Bürger für Münster hat zum 13. mal den Preis "Bürger machen Zukunft" vergeben. Oberbürgermeister Markus Lewe und Hans-Peter Kosmider, Vorsitzender der Stiftung, zeichnete am Montag im Rathausfestsaal die Flüchtlingshilfe Münster Süd-Ost mit Gold, die Initiative "elbén" mit Silber und das Integrationsforum mit Bronze aus.35 Bewerbungen aus dem Bereich der Flüchtlings-Unterstützung hatten der Jury vorgelegen. Ihr gehörten Mitarbeiter und Entscheidungsträger aus dem öffentlichen Leben an, zum Beispiel vom Generalvikariat, vom Diakonischen Werk, von der Fachhochschule und von der Agentur für Arbeit.Die Beteiligung zeuge von der besonderen Reputation des Bürgerpreises, hieß es von Lewe und Kosmider. Münster verfüge über eine vielfältige Engagement-Landschaft. Der Einsatz sei im Bereich der Flüchtlingshilfe besonders ausgeprägt und verdeutliche das Selbstverständnis als weltoffene Stadt.Die Jury hatte acht beispielhafte Initiativen als Finalisten ausgewählt, die das breite Sprektrum von Bürgerengagement für Flüchtlinge besonders gut repräsentieren, hieß es bei der Verleihung. Der Preis in Gold für die Flüchtlingshilfe Münster Süd-Ost ist mit 5000 Euro dotiert. Aus Angelmodde, Gremmendorf und Wolbeck seien seit 2013 etwa 150 Ehrenamtliche aktiv bei der Integration von Flüchtlingen durch Deutschkurse, gemeinsame Feste, Freizeitaktivitäten sowie durch Patenschaften und Hilfe bei der Wohnungssuche aktiv.Silber - verbunden mit einer Zuwendung in Höhe von 2000 Euro - bekam die von Studierenden gegründete Initiative "elbén" für ihren "kulinarischen Austausch". Die Gruppe hat über privat investiertes Geld ("crowd-funding") einen Food-Truck erworben und ein Ladenlokal eröffnet, in denen syrische Flüchtlinge Arbeit finden.Der Bürgerpreis in Bronze ging an das Integrationsforum Münster für deren Projekt "Fahrradfahren für Flüchtlingsfrauen". Die Initiative ermögliche ihnen "selbständige Mobilität und dadurch einen Beitrag zu einem eigenständigen Leben", wurde erklärt. In einer Fahrradwerkstatt wiederum lernen jugendliche Flüchtlinge, wie Fahrräder in Schuss gehalten werden.Für die berufliche Förderung von Flüchtlingen wurde das Rotary-Netzwerk Qualifizierung ausgezeichnet. Und als private Einzelpersonen die von Freunden vorgeschlagenen Ulrich Stolze, Norbert Ferling und Friedrich Meinl.

Aufgaben der Stiftung

Die Stiftung "Bürger für Münster" ist eine Stiftung von Privatpersonen, Unternehmen und Vereinen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements. Dazu gehören unter anderem die Würdigung von Initiativen durch den Bürgerpreis und Projekte wie das Programm "Mentoren für Schüler", ferner generationenübergreifende Aktionen und der Einsatz für Flüchtlinge. Die Stiftung arbeitet ehrenamtlich und ist unabhängig von öffentlichen Mitteln, überparteilich und überkonfessionell.

urkunde buergerpreis2017

 

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"Sternstrahlen" als Hoffnungsschimmer

ROTARY-CLUBS STARTEN  WEIHNACHTS-SPENDENPROJEKT AM DRUBBEL 

HPE 3818 
Die "Sternstrahlen"-Verkaufshütte der Rotary-Clubs am Drubbel wurde jetzt mit Vertretern von Caritas und Diakonie eröffnet. Projekt-Koordinator ist Dr. Christian badde (4. v.l.)

Von Helmut P. Etzkorn
MÜNSTER. 
Es ist eine bewährte Rotary-Erfolgsstory, die bisland schon über 450 000 Euro eingebracht und besonders ärmeren Jugendlichen in Münster neue Perspektiven und Chancen eröffnet hat: Am Dienstag öffnete am Drubbel, mitten zwischen Münsters Weihnachtsmärkten, die "Sternstrahlen"-Verkaufshütte. Bis zum 21. Dezember verkaufen dort Ehrenamtliche aus allen sechs lokalen Rotary-Clubs Geschenkpapier und Weihnachtskarten. Unterstützt werden damit soziale Projekte in Münster. So werden die "Sternstrahlen" für die Betroffenen zum Hoffnungsschimmer.
"Rund 7000 kinder leben hier bei uns in prktären Finanzverhältnissen und dürfen nicht den Anschluss an die Gesellschaft verlieren. Statt Ausgrenzungen ist Teilhabe für uns Rotarier wichtig. Deshalb fördern wir projekte von Caritas und Diakonie", sagt Koordinatir Dr. Christian Badde.
Die Caritas betreut rund 70 ehrenamtliche Familienpaten, die sich um sozial schwächere Familien kümmern. Gestärkt werden soll die Eigenverantwortlichkeit der Familien. paten vermitteln soziale und erzieherische Fähigkeiten. Mit den "Sternstrahlen"- Erlösen wird die Schulung der Familienpaten bezahlt. Es gibt auch Geld, damit kleine Ausflüge beispielsweise in den Zoo möglich sind.
Ein stärkeres Selbstwertgefühl unter dem Motto "Ich kann was, ich bin wer!" steht im Fokus von kreativen Angeboten für Familien. Kinder schreiben ein Theaterstück, gemeinsam wird musiziert und fotografiert. "Das macht Spaß und verspricht kleine Erfolgserlebnisse", so Badde. Sozialpädagogen betreuen diese Projekte für insgesamt rund 200 Kinder.
Ein umgestalteter Bauwagen dient als "zauberburg" für Kinder, die nicht mit ihren Familien in den Urlaub fahren können. Immer vor den Sommerfeiren beteiligen sich bis zu 100 Heranwachsende an dem vielseitigen Freizeitprojekt.
Das aktuelle Motiv für die Geschenkkarte, angelehnt an das Märchen "Die Prinzessin auf der Erbse", stammt von der Künstelrin Silke Rehberg.

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Licht am Ende des Tunnels

Rotarv - Sprachstudium mit beruflicher Orientierung untertützt 44 Flüchtlinge

Von Helmut P. Etzkorn
MÜNSTER. 
Für die Syrerin Juman Baloukh (42), bis 2014 Bauingenieurin und Dozentin an der Universität Alepo, ist es ein kompletter Neuanfang. Am Ende des langen Tunnels aus Flucht, Vertreibung, Todesängsten um die Familie und Neianfang in Münster, ist jetzt viel Licht zu sehen. 
Auf Vermittlung der münsterischen Rotary-Clubs hat Juman Baloukh inzwischen ihr Sprachstipendium erfolgreich absolviert und jetzt einen Praktikumsplatz im Roxeler Ingenieurbüro Thomas & Bökamp bekommen. Dort macht sie das, was sie schon in ihrer Heimat praktizierte: Die Statik von Brücken und Gebäuden berechnen, Empfehlungen für mögliche Sanierungen geben. Jeden Tag fährt sie mit dem Fahrrad von Gremmendorf nach Roxel zur Arbeit, und weil sie trotz inzwischen guter Deutschkenntnisse nicht jeden Fachausdruck sofort einordnen kann, speichert sie sich die mündlichen Hinweise von ihren Chefs auf dem Handy um sie sich noch einmal in Ruhe anhören zu können.
"Durch den Kontakt mit den Kollegen klappt es jeden Tag besser mit der Sprache. Münster hat mir in so kurzer Zeit so viel gegeben, wir sind hier angekommen", sagt sie. Ihr Mann Khaled Ali ebenfalls ein Rotary-Stipendiat, hat als Wirtschaftsfachmann inzwischen eine Stelle bei der Bezirksregierung bekommen, die beiden Kinder sind in Schule und Kita integriert. "Sie ist mit viel Herzblut dabei und hat gute Chancen auf eine langfristige Berufsperspektive", so Firmenchef Dr. Heniz Bökamp.
Alle sechs lokalen Rotary-Clubs in Münster starteten im Herbst 2015 ihren gemeinsamen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen aus Syrien, dem Irak und Iran, aus Eritrea und Afghanistan. Inzwischen sind 44 Stipendien in Zusammenarbeit mit dem Job-Center der Gesellschaft für Berufsförderung und Ausbildung sowie dem Einsatz von Firmenchefs, die in den Rotary-Clubs aktiv sind, entstanden und von den Clubs finanziert worden. 
"Von Anfang an war man sich einig, dass dies eine Gemeinschaftsaufgabe aller Clubs ist", so die Rotary-Sprecher Klaus Anderbrügge und Karl-Heinz Sümmermann. Inzwischen haben 15 Prkatika begonnen, fünf Ausbildungs- und zwei Arbeitsplätze sind vermittelt. Dazu kommen Studienplatzzusagen und Promotionsstudien. "Flüchtlinge mit Bleibeperspektive sollen eine nachhaltige Perspektive bekommen", so Sümmermann.
Neben Sprachkursen sei die "gezielte Einführung in die Arbeitswelt ausschlaggebend". Auch wenn der Prozess sich über Jahre hinziehe, lohne er sich. "Wir gewinnen wertvolle Mitglieder für unsere Gesellschaft. Jede gelungene Integration wirkt sich positiv auf das Aufnahmeklime in Deutschland aus", so Anderbrügge.
 

 

HPE 3834Muntere Plauderei: Prof. Kasper König (rechts), künstlerischer Leiter der Juman Baloukh (3.v.l) berechnet jetzt im Roxeler Ingenieurbüro Thomas & Bökamp Brücken. Die 42-jährige aus Syrien gehört zu den erfolgreichen Teilnehmern am Rotary-Sprachstipednium mit beruflicher Orientierung. Ein großes Team unterstützt sie.

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Rotary Jahresempfang aller sechs Rotary Clubs in Münster im  Foyer des Stadttheaters.

-nt- MÜNSTER. 
Für KunstPapst Kasper König hatte sich die frühmorgendliche Bahn-Anreise von Berlin nach Münster schon kurz nach seiner Ankunft im Theater-Foyer gelohnt: „Einfach herrlich, das gibt es doch gar nicht.“ Mit ihrer „gemüsikalischen Unterhaltungskunst“ lösten die „Zucchini Sistaz“ optisch wie akustisch beim künstlerischen Leiter der SkulpturenProjekte schiere Begeisterung aus. Und die Nachricht über zwei Schwangerschaften im Damen-Trio kommentierte der Veteran unter denKunst-Kuratorenaufseine Weise: „Dann gibt es da ja bald viel frisches Gemüse...“ Prof. König war auf Einladung der sechs münsterischen Rotary-Clubs nach Münster gekommen, wo Karl-Heinrich Sümmermann, Sprecher von Rotary für Münster, rund 200 Gäste zum Jahresempfang begrüßen konnte. Im Gespräch mit WN-Chefredakteur Dr. Norbert Tiemann plauderte der „gebürtige Münsterländer“ über seine Jugend, die Anfänge der SkulpturenAusstellung und über die Stadt Münster, die er mahnte, angesichts von kaum bezahlbarem Wohnraum,einer hochedlen konsumeristischen Orientierung und vieler Pensionäre nicht zu
einem „westfälischen Florida“ zu werden. Die Skulpturen-Ausstellung 2017 habe er nur deshalb noch einmal unter seine Kuratoren-Fittiche genommen, weil die Gefahr bestanden habe, dass sie zukünftig alle fünf und nicht mehr nur alle zehn Jahre stattfinden sollte.   

 

„Rein kommerzielle Überlegungen, klar bei 500 000 bis 600 000 Besuchern“, wetterte der Kunst-Professor, der genüsslich ans Jahr 1977 erinnerte, als ihn Klaus Bußmann, seinerzeit Referent im Landesmuseum, mit einem exklusiven Fünf-Gänge Menü in einem feinen Pariser Restaurant überredete, mit ihm gemeinsam das Experiment der Skulpturen-Schau zu wagen. „Eine Ausstellung wie die in Münster braucht aber Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten“, begründete König seinen Kampf für den Zehn-Jahres-Rhythmus. „Es braucht die Verlangsamung und Vertiefung.“ Es dauerte gar nicht lange, bis König bei einem seiner münsterischen Lieblingsthemen angelangt war, dem neuen LWL-Museum am Domplatz. Der international anerkannte Kunst-Kenner fand lobende Worte für die Architektur, aber beißende Kritik für die neue Bezeichnung LWL-Museum:„Wiekannmannur...“ Dass dem westfälischen Urgestein der Schalk im Nacken sitzt, vermochten die Gäste auch daran zu erkennen, dass sich König den Vornamen Kasper einst selbst gab, um dem Wehrdienst zu entkommen. „Die Post war so nicht zustellbar.“

 

kein westfaelisches florida
Muntere Plauderei: Prof. Kasper König (rechts), künstlerischer Leiter der Skulpturen-Projekte 2017, im Gespräch mit WN-Chefredakteur Dr. Norbert Tiemann.
Foto: Markus Lehmann

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Kinder der Diakonie-Theatergruppe zu Besuch
 
Eines der erfolgreichsten Projekte der von den Rotariern in Münster getragenen Weihnachts-Spendensammlung „Sternstrahlen“ ist das Theaterprojekt der Diakonie. Die Kinder lernen dort „spielend“, selbstbewusst aufzutreten.  Dennis, Joshua, Jannis und nochmal Dennis von der Theatergruppe besuchten die Rotarier am Sternstrahlen-Stand in der Adventszeit 2016 und leisteten aus voller Kehle Verkaufshilfe. Die „Weihnachtsbäckerei“, der „Stern von Bethlehem“ und andere Weihnachtshits kamen zu Gehör.
Auch im zwölften Jahr haben die Rotarier zusammen mit  „Lichtblicke e.V.“ die Solidarität in Münster richtig eingeschätzt. Bei einer Zwischensumme von über 15 000 Euro kann man auf ein Endergebnis hoffen, mit dem Projekte wie das Theatertraining nachhaltig unterstützt werden können.

Für „In der Weihnachtsbäckerei“  brauchten die „Theaterkinder“  Dennis, Joshua, Jannis und nochmal Dennis ihr Notenblatt eigentlich nicht. Großzügigen Einblick gewährten sie den weniger textsicheren Rotariern Christian Badde und Hans Gummersbach (v.r.).

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Erneuter großer Erfolg von Sternstrahlen 2015/2016. Die Organisatoren zogen Bilanz nach vorweihnachtlichem Kartenverkauf. Erfahren Sie mehr. Lesen Sie hier die aktuelle Sternstrahlen Bilanz 2015/2016.

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Kurzzeitige Charity-Aktion von Fotokünstlern für Sternstrahlen, 28.–29. November 2015. Mehr Informationen erhalten Sie hier!

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Alle 15 Gymnasien in Münster nahmen 2015 am Rotary Berufsdienste Award teil. Mehr zu den Preisverleihungen und den glücklichen Gewinnern finden Sie in den Presseberichten.

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Die Initiative ROTARY FÜR MÜNSTER spendet 25.000 EUR für stark Betroffene der Unwetterkatastrophe in Münster.

Zum Presseartikel: hier

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    Am Kanonengraben 9 - 48151 Münster
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